INFORMATIONSFILME

Die Filme der Initiative "Alle zwei Minuten..."

Wie schnell ein Einbrecher ins Haus gelangt zeigen die Kurzfilme der Initiative für aktiven Einbruchschutz. In nur wenigen Sekunden hat ein Gelegenheitseinbrecher mit einem Schraubenzieher bewaffnet die Wohnungstür oder das Fenster geöffnet. Die folgenden Filme demonstrieren auch, wie man sich wirksam vor den ungebetenen Gästen schützen kann. Einbrecher kommen nicht nur, wenn Sie nicht zu Hause sind: Sie kommen zu jeder Tageszeit.

Einbruchschutz Mechanik Fenster

Bei Neu-, Um- oder Erweiterungsbauten und beim Austausch von Fenstern oder Fenstertüren bietet sich der Einbau geprüfter, einbruchhemmender Fenster bzw. Fenstertüren an. Einbruchhemmende Fenster werden in allen gängigen Materialien wie Holz, Kunststoff oder Metall angeboten und sind optisch nicht von üblichen Fenstern zu unterscheiden. Darüber hinaus ist die Nachrüstung vorhandener Fenster und Türen mit zertifizierter, durchwurfhemmender Sicherheitsfolie empfehlenswert!

Einbruchschutz Mechanik Türen

Die Absicherung einer Tür darf sich prinzipiell nicht auf bestimmte Bereiche, etwa auf das Schloss oder nur den Schließzylinder beschränken. Jede Tür ist nur so sicher, wie ihr schwächstes Bauteil! Dazu gehören Wandverankerungen, Bänder bzw. Scharnierseitenschutz, Zusatzschlösser und andere Komponenten.

Einbruchgefahr an Haus und Wohnung

Der Schutz von frei stehenden Häusern, meist Einfamilienhäuser oder Betriebe, beginnt an den Grundstücksgrenzen. Außenbeleuchtung kann mechanische Sicherungen zusätzlich unterstützen. Im Idealfall ist die Hausumgebung bzw. der Garten so angelegt, dass Einbrechern die Annäherung und der Einbruch erschwert werden. Es ist empfehlenswert, Gartentore genauso wie Haustüren in Mehrfamilien- oder Geschäftshäusern mit Gegensprechanlagen oder Videoüberwachung auszurüsten, damit sich niemand „versehentlich“ auf ein Grundstück verirren kann.

Einbruchschutz Elektronik

Elektronische Sicherheitssysteme bilden neben mechanischer Sicherung die zweite Komponente des Einbruchschutzes. Sie haben den Vorteil, dass sie dem Einbrecher die Zeit nehmen, am Objekt unentdeckt aktiv zu werden. Zudem rufen Sie schnell Hilfe herbei. Alarmanlagen sind dabei der Kern des elektronischen Einbruchschutzes. Wir unterscheiden hierbei zwischen Einbruchmeldeanlagen und Gefahrenwarnanlagen, welche dafür vorgesehen sind, zusätzliche Funktionen zur Verfügung zu stellen.

Einbruchschutz - richtiges Verhalten

Laut Polizeilicher Kriminalstatistik 2007 ereignen sich knapp 40 Prozent der Einbrüche tagsüber. Nicht nur zum Schutz von Hab und Gut, sondern vor allem zum Schutz der eigenen Person, ist es wichtig, sich auch zu schützen, wenn man sich im Haus aufhält.

Quelle: Initiative für aktiven Einbruchschutz http://www.nicht-bei-mir.de